CHRISTOPH POST

Future Skills – Reflexion – Jahresreflexion (3): Zukunft

Future Skills – Reflexion – Jahresreflexion (3): Zukunft

Die persönliche Reflexion gehört zu den Future Skills.

Nachdem ich mich in den beiden ersten Schritt mit meiner Vergangenheit im Rahmen meines Rückblicks auseinandergesetzt sowie mich mit meiner Gegenwart beschäftigt habe, geht es nun um die Umsetzung meiner Themen in der Zukunft.

Ich habe mir verschiedene Punkte in den Teilen der Gegenwart zu

  • Was will ich weniger machen?
  • Was möchte ich beenden?
  • Was möchte ich beibehalten?
  • Was möchte ich mehr?
  • Was möchte ich beginnen?

aufgeschrieben.

Wie geht es weiter?

❶ Da wir nicht alles auf einmal machen können, bewerte ich die aufgeschriebenen Punkte mit Noten (von 1 sehr wichtig bis 6 eher unwichtig).

Quick-Wins, also Dinge, die ich ohne großen Zeiteinsatz umsetzen kann, setze ich auf eine separate Liste setzen und kann sofort mit der Umsetzung beginnen.

❷ Dann schreibe ich mir die 15 wichtigsten Punkte auf eine Liste bringe sie in eine Reihenfolge (an dieser Stelle ggf. noch einmal die Wichtigkeit und Dringlichkeit für mich prüfen).

❸ Aus dieser Liste nehme ich mir die obersten FÜNF Themen heraus und beschreibe diese gründlich nach der SMART-Methode:

❹ Meine 5 Ziele für das kommende Jahr hänge ich mir sichtbar auf, um mich täglich daran zu erinnern und im Rahmen eines wöchentlichen Journaling zu prüfen, inwieweit ich an diesen Zielen gearbeitet habe.

Ich nutze ein Journal (in Form eines Notizbuchs oder auch Digital), um mir mindestens einmal in der Woche Gedanken darüber zu machen, was lief gut, was nicht so gut, was waren meine Learnings aus der jeweiligen Woche und was habe ich für meine Ziele getan, damit ich sie umgesetzt bekomme.

❺ Wer möchte kann seine Ziele im Rahmen einer Collage festhalten.

❻ Möchte ich mir neue Gewohnheiten aneignen, kann ich dieses perfekt im Rahmen einer 30 Tages Challenge tun. Zur Unterstützung könnt ihr euch diese hier kostenfrei anfordern.

Was passiert mit den anderen Zielen?

Die anderen Ziele habe ich nicht umsonst aufgeschrieben. Immer dann, wenn ich eines meiner Ziele erreicht habe, nehme ich mir ein weiteres von der „Ersatzliste“ und beschreibe es ebenfalls mit der SMART-Methode.